Dampfsperren

Um eine Durchfeuchtung von Bauteilen zu verhindern, muss eine Dampf­sper­re jede Diffusion von innen zuverlässig aus­schließen. Sicher und ­zeitsparend sind hier die Schnell­schweiß­bahnen ­Bauder­THERM DS 1 DUO und BauderTHERM DS 2. Ihre Therm-Streifen mit aktivierbarem Selbstklebe-Bitumen verkürzen die Verlegezeit erheblich und er­mög­lichen eine schnellere Aufbringung der Wärmedämmung – ohne zusätzliche Klebemittel.

Bei Stahltra­pezblech- und Holzunterkonstruktionen überzeugen die kaltselbstklebenden Dampfsperren BauderTEC KSD DUO bzw. BauderTEC DBR als brandlastreduzierte Dampfsperre durch kurze Verlegezeiten ohne Brenner.

Wissenswertes ...

Müssen Dampfsperren vollflächig verklebt werden?

Jedes Dachpaket ist gegen die auftretenden Windsogkräfte zu sichern. Diese Sicherung kann durch mechanische Fixierung in der Unterkonstruktion (z.B. Trapezblech) erfolgen. Bei solchen Konstruktionen müssen Dampfsperren nicht zwingend mit dem Untergrund verklebt werden, die Lagesicherung erfolgt durch die Verschraubung der Wärmedämmung und Abdichtung.

Bei Betonunterkonstruktionen werden Bitumendampfsperren auf den Voranstrich i.d.R. aufgeschweißt. Auch dies kann je nach Art der Lagesicherung teil- oder vollflächig sein. Die Windsogsicherung ist nachzuweisen.

Somit müssen Dampfsperren nicht zwingend vollflächig auf dem Untergrund aufgeklebt werden. Wichtig für die Funktionsfähigkeit dieser Schicht ist aber die luftdichte Verarbeitung.

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