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BauderPIR Zuschussdach – Weniger Geld für besser gedämmte Dächer

Die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV) gibt bei der Sanierung eines Steildachs einen U-Wert von ≤ 0,24 W/(m²k) vor. Das ist der energetische Mindeststandard. Zukunftsorientiert ist das leider nicht. Darum wird dieser Standard auch nicht staatlich gefördert.

Fördergelder erhält ein Hausbesitzer nur dann, wenn er sich bei der Sanierung seines Dachs für einen energetisch höherwertigeren Standard entscheidet, zum Beispiel für den U-Wert von 0,14 W/(m²k). Dieser entspricht den Vorgaben der zuschussfähigen Anforderungen der KfW. Lässt ein Hausbesitzer sein Dach nach diesen Vorgaben sanieren, erhält er von der KfW ein zinsgünstiges Darlehen oder einen einmaligen Zuschuss.

Dabei muss mehr Dämmung in der Gesamtbetrachtung nicht unbedingt mehr kosten, wie es viele Hausbesitzer meinen.

Die folgende Vergleichskalkulation zeigt es deutlich. Verglichen wird ein ca. 150 m² großes Dach, einmal saniert nach dem EnEV-Mindeststandard (U ≤ 0,24) und einmal nach dem zuschussfähigen KfW-Standard mit einem U-Wert ≤ 0,14.

 

In der Kalkulation ist nicht nur die Dämmmaßnahme berücksichtigt, sondern alle für die Sanierung erforderlichen Arbeiten, von der Gerüststellung, dem Abriss der alten Bedachung, über Verlegung der neuen Wärmedämmung, Dachlattung bis hin zur Verlegung der neuen Bedachung, der Dachrinnen, Fallrohre, Malerarbeiten usw.


Beim ersten raschen Vergleich der Gesamtkosten erscheint das nach dem EnEV-Mindeststandard gedämmte, allerdings nicht zuschussfähige Dach günstiger.

Bei der Sanierungsvariante mit dem zuschussfähigen KfW-Standard (U-Wert ≤ 0,14) können dagegen die staatlichen Zuschüsse der KfW (10% der Sanierungskosten, maximal 5000 €) angerechnet werden. Die Ersparnis beträgt in diesem Fall ca. 2.000 €!

Das zuschussfähige KfW-Dach ist also nicht nur in der Anschaffung günstiger, sondern spart durch die bessere Dämmleistung noch zusätzlich Heizkosten ein. Auch der Wohnkomfort im Winter, wie im Sommer erhöht sich dadurch wesentlich.

Die Vergleichskalkulation zeigt: Es lohnt sich durchaus für Ihre Bauherren, die staatlichen Fördergelder/Zuschüsse zu nutzen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Antragstellung.

Entsprechende Unterlagen zum  „BauderPIR Zuschussdach“ und Sanierungsvorschläge zur Erfüllung der zuschussfähigen KfW-Vorgaben finden Sie unter www.zuschussdach.de

Gerne berät Sie zu diesem Thema auch einer unserer Fachberater. Den für Sie zuständigen Bauder Fachberater finden Sie hier.


Pressekontakt

Wolfgang Holfelder
Paul Bauder GmbH & Co. KG
Korntaler Landstraße 63
70499 Stuttgart

Telefon: +49 711 8807-289
Telefax: +49 711 8807-291

wolfgang.holfelder[at]bauder.de

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